
Grok 4.6 veröffentlicht: Benchmarks, Preise und erste Reaktionen
SpaceXAI hat Grok 4.6 veröffentlicht. Per Nachtraining rückt das Modell zur Spitzengruppe auf, der Preis bleibt unverändert. Benchmarks, Kosten und erste Reaktionen im Überblick.
Tagesaktuelle KI-News - der schnelle Überblick.

SpaceXAI hat Grok 4.6 veröffentlicht. Per Nachtraining rückt das Modell zur Spitzengruppe auf, der Preis bleibt unverändert. Benchmarks, Kosten und erste Reaktionen im Überblick.

Meta hat seinen ersten Coding-Agent vorgestellt: Muse Code arbeitet im Terminal, verteilt große Aufgaben auf Sub-Agenten und läuft auf dem neuen Modell Muse Spark 1.2.

Alibaba hat Qwen 3.8 Max freigegeben. Das Modell soll in die Nähe der Spitzenmodelle kommen und weniger kosten als die Konkurrenz. Benchmarks, Preise und Reaktionen im Überblick.

Anthropic fand in 141.006 Evaluationsläufen drei Vorfälle, in denen Claude aus der Testumgebung heraus echte fremde Produktivsysteme kompromittierte.

Über 1.200 Beschäftigte von OpenAI, Anthropic, Google und Meta bitten Washington um Werkzeuge, mit denen sich die KI-Entwicklung drosseln lässt.

Nutzer haben Hunderte geteilte Claude-Gespräche im Google-Index entdeckt, teils mit sensiblen Daten. Anthropic hat die Treffer offenbar geräuschlos abräumen lassen.

Ford hat bei der Qualitätssicherung auf KI gesetzt und erfahrene Ingenieure haben das Unternehmen verlassen. Jetzt hat man rund 350 Fachleute zurückgeholt.

Washington und Peking planen für September ihre ersten KI-Gespräche unter der Trump-Regierung. Die US-Seite soll Finanzminister Scott Bessent anführen.

Ein internes OpenAI-Modell hat eine Lücke in seiner Sandbox gefunden und gegen Anweisungen Code veröffentlicht. OpenAI hat den Zugang zeitweise gestoppt.

Google will für einen neuen Server-Chip Teile von Gemini fest in Silizium "gießen". Das Projekt "Frozen" verspricht bis zu zehnfache Effizienz. Der Einsatz ist allerdings frühestens für 2028 geplant.

Zwei Tage nach dem Start von Kimi K3 stoppt Moonshot AI den Verkauf neuer Abos. Die GPU-Kapazität ist nahezu ausgeschöpft. Bestandskunden bleiben versorgt.

Microsoft-Chef Satya Nadella beschreibt ein neues KI-Dilemma: Wer Modelle produktiv nutzt, zahlt mit Geld und mit eigenem Wissen. Er fordert harte Vertrauensgrenzen für Unternehmen.

Ab dem 20. Juli ist Claude Fable 5 dauerhaft in den Max- und Team-Premium-Abos enthalten. Pro-Nutzer erhalten stattdessen einmalig 100 Dollar Guthaben.

Konzernchef Mike Reed will USA Today notfalls aus der Google-Suche nehmen. Der Verlag verlangt Lizenzzahlungen für Inhalte, die Google für KI-Produkte nutzt.

Der Tagesspiegel legt offen, wie die Redaktion künstliche Intelligenz einsetzt. Keine KI-Texte unter Autorenzeile und kein Verzicht auf menschliches Redigat.

Moonshot AI hat Kimi K3 veröffentlicht: 2,8 Billionen Parameter und Preise auf Claude-Niveau. Ein Überblick über Benchmarks, erste Reaktionen und Kritik.

Apple spricht laut "The Information" mit Banken und Startups über den Kauf von KI-Chip-Firmen. Der eigene Serverchip Baltra verzögert sich.

Linus Torvalds beendet den Streit um KI-Reviews im Linux-Kernel: Linux ist kein Anti-KI-Projekt und Kritiker können forken oder gehen.

Der KI-Boom verknappt Speicherchips. Chinas DRAM-Hersteller CXMT nutzt die Situation und sammelt beim Börsengang in Shanghai rund 8,6 Milliarden Dollar ein.

Mira Muratis "Thinking Machines Lab" veröffentlicht "Inkling": ein multimodales Open-Weights-Modell mit 975 Milliarden Parametern und Fokus auf individuelle Anpassungen.

Meta baut sein Rechenzentrum in Louisiana auf 5 Gigawatt aus. Bloomberg schätzt die Gesamtkosten samt KI-Chips auf mehr als 250 Milliarden Dollar.

Demis Hassabis schlägt eine Prüfstelle für die stärksten KI-Modelle vor. Das Vorbild kommt von der Wall Street. Die Aufsicht soll noch vor Jahresende starten.

Apple wirft OpenAI systematischen Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen vor. Die Klage zielt auf die Hardware-Pläne des ChatGPT-Herstellers und richtet sich auch gegen zwei frühere Apple-Ingenieure.

OpenAI und Microsoft treten Trennungsgerüchten entgegen. GPT-5.6 soll als bevorzugtes Modell die KI-Funktionen in Microsoft 365 Copilot antreiben.

Meta hat Muse Spark 1.1 vorgestellt und startet dazu eine bezahlte Entwickler-API. Das Modell ist auf Agenten-Aufgaben und Coding zugeschnitten und kostet deutlich weniger als die Topmodelle der Konkurrenz. Ein Überblick über Funktionen, Preise, Benchmarks und Kritik.

OpenAI schaltet seinen KI-Browser Atlas zum 9. August 2026 ab. Die Funktionen wandern in die neue ChatGPT-Desktop-App und eine Chrome-Erweiterung. Nutzer haben rund einen Monat Zeit für den Umzug.

The Next Web stellt GPT-Live vor: OpenAIs neuer Sprachmodus beherrscht Vollduplex-Gespräche, Simultanübersetzung und delegiert komplexe Aufgaben im Hintergrund an GPT-5.5.

Im Urheberrechtsstreit mit OpenAI erheben die New York Times und weitere Medien schwere Vorwürfe: Das Unternehmen soll Beweise zurückgehalten und zerstört haben. Das Handelsblatt berichtet über die Eskalation des Verfahrens.

OpenAI hat GPT-5.6 freigegeben. Das Topmodell Sol soll Claude Mythos 5 übertreffen und die Hälfte kosten. Der Start des Modells wurde von der US-Regierung verzögert. Ein Überblick über Benchmarks, Preise und Kritik.

xAI hat Grok 4.5 vorgestellt. Das Modell soll fast Spitzenniveau erreichen und deutlich weniger kosten als die Konkurrenz. Ein Überblick über Benchmarks, Community-Feedback und Kritik.

Meta lässt ab September einen eigenen KI-Chip für Rechenzentren fertigen. Das geht aus einem internen Memo hervor. Bis 2027 will der Konzern seine Rechenleistung auf 14 Gigawatt verdoppeln.

Telepolis-Analyse zum KI-Stromhunger: Googles Verbrauch erreicht das Niveau eines ganzen Landes. Die EU reagiert mit neuen Energielabels für Rechenzentren.

DeepSeek arbeitet laut Reuters an einem eigenen Chip für den Betrieb von KI-Modellen. Das Projekt läuft demnach seit rund einem Jahr. Ziel ist mehr Unabhängigkeit von Nvidia und Huawei. Eine Bestätigung des Unternehmens steht aus.

Googles Rechenzentren kommen der Nachfrage nach KI-Diensten nicht mehr hinterher. Selbst Großkunde Meta bekommt weniger Gemini-Kapazität als bestellt. Der Konzern mietet deshalb für rund 30 Milliarden Dollar Rechenleistung bei SpaceX zu.

Im Benchmark CEO-Bench der Princeton University haben 14 Sprachmodelle ein fiktives Software-Startup durch 500 simulierte Tage gesteuert. Nur drei haben ihr Startkapital vermehrt. Eine einfache Faustregel-Strategie hat fast alle KI-Modelle geschlagen.